Bücher für
kleine und große
Entdecker

Liebe große und kleine Weltenleser,

Im Oktober geht es weiter mit dem zweiten Teil unserer Doppelveranstaltung

Frankophone Literatur in Afrika südlich der Sahara

„Französisch?- Ein Unfall in der Geschichte.“ So erklärte der Romanautor und Filmemacher Ousmane Sembene die Rolle der französischen Sprache in seiner Heimat Senegal. Ein Unfall mit weit reichenden Folgen, denn immer noch ist Französisch in den ehemaligen Kolonien Frankreichs und Belgiens die vorherrschende Sprache in Verwaltung, Bildung und Literatur. Das umfangreiche Werk von afrikanischen Schriftstellern, die nicht in ihrer Muttersprache, sondern in der ihres ehemaligen Kolonialherren schreiben, zeugt von dessen fortdauerndem Einfluss. Zugleich ist die französisch geschriebene Literatur West- und Zentralafrikas eine lebendige Auseinandersetzung mit Tradition, Geschichte und aktuellen Lebensbedingungen.
Zur zweiten literarischen Begegnung mit dem frankophonen Afrika südlich der Sahara laden wir Sie herzlich ein

am 4. Oktober 2017, 19.30 Uhr

zu einem

Vortrag

von

Dr. Almut Seiler-Dietrich

Lesung der Texte:

Margit Neubauer

 

An diesem Abend lernen wir Zentralafrika aus den Werken nachfolgender Schriftsteller kennen:
Tchicaya U Tam’si: Gedicht
Alain Mabanckou: Zerbrochenes Glas
Emmanuel Dongala: Gruppenfoto am Ufer des Flusses
In Koli Jean Bofane: Sinusbögen überm Kongo
Fiston Mwanza Mujila: Tram 83
Mongo Beti: Besuch in Kala
Patrice Nganang: Der Schatten des Sultans

Anmeldung erbeten unter:
info@weltenleser.de oder Tel.: 069/91 507 210
Eintritt: 7 Euro

 

 

Nachdem wir einen Einblick in die francophone Literatur Afrikas südlich der Sahara bekommen haben, wenden wir uns der frankophonen Literatur des Maghreb zu und freuen uns sehr, “die” Expertin und Übersetzerin dieser Literatur, Regina Keil-Sagave, bei uns begrüßen zu dürfen.

Übersetzer sind, wie Sie wissen, Weltenbummler der Literatur. Von den Büchern, die sie von ihren Reisen mitbringen, können sie deshalb so spannend erzählen, weil sie sie selbst geschrieben haben. Was andere geschaffen haben, erfinden sie in minutiöser Arbeit neu.

Übersetzer aus Berlin, Frankfurt, Freiburg, Hamburg, Heidelberg, Köln und Zürich sind in der sog. “Weltlesebüne” zusammengeschlossen. Ihre Veranstaltungen sind deshalb so besonders, weil sie sich nicht nur der internationalen Literatur und ihren häufig unbekannten Co-Autoren widmen, sondern Textübertragungen aus allen erdenklichen Sprachen, Epochen und Gattungen vorstellen, aus ihrer Werkstatt berichten und vor allem gemeinsam mit dem Publikum das weite Feld zwischen den Sprachen und Kulturen erkunden. Seit Sommer 2009 gibt es auch in Frankfurt einen Ableger der Weltlesebühne, der die Tradition der Veranstaltungen im Übersetzerzentrum der Frankfurter Buchmesse auf das gesamte Jahr ausdehnen soll. Eine ihrer Vertreterinnen ist Katharina Schmidt.

Zusammen mit der Frankfurter Weltlesebühne laden wir Sie ein am

05. Oktober 2017, 19.30 Uhr

zu einem

Gespräch

zwischen

Regina Keil-Sagave und Katharina Schmidt

über

“Steine in meiner Hand”

von

Kaouther Adimi

und

“Übers Meer”

von

Habib Tengour

 

Anmeldung erbeten unter:
info@weltenleser.de oder Tel.: 069/91 507 210
Eintritt: 7 Euro

„Steine in meiner Hand“

»Adimi bringt frischen Wind, den Wind der Freiheit. Das tut unglaublich gut«
Mohammed Aïssaoui, Le Figaro

Aufgewachsen in Algier, baut sich die junge Erzählerin in Paris ein eigenständiges Leben auf. Als anlässlich der Hochzeit ihrer Schwester ein Besuch in der Heimat bevorsteht, wird sie von ihrer Vergangenheit, den Erwartungen der Familie und ihren eigenen Ängsten und Fragen an die Zukunft eingeholt. Klug und bisweilen schwankend zwischen Nostalgie und frechem Witz durchleuchtet sie ihre traditionelle Erziehung ebenso wie ihre Freuden und Leiden in der europäischen Großstadt. Vor allem aber macht ihr das halbfreiwillige Singledasein als Dreißigjährige zu schaffen.
In ihrem zweiten Roman beobachtet Kaouther Adimi den Balanceakt einer jungen Frau, die ihre Identität zwischen unterschiedlichen Welten und Lebensentwürfen sucht. Wunderbar selbstironisch und humorvoll umkreist sie diese großen Fragen des Lebens und lässt dabei tief in die Befindlichkeit einer ganzen Generation blicken.
Nominiert für den Prix de la littérature arabe 2016.

Kaouther Adimi, geboren 1986 in Algier, lebt und arbeitet seit 2009 in Paris. Ihr erster Roman, Des Ballerines de papicha, erschien 2010 in Algerien und wurde 2011 unter dem Titel L’Envers des autres auch beim französischen Verlag Actes Sud aufgelegt; die Autorin wurde dafür mit dem Prix littéraire de la vocation und dem Prix littéraire de l’Association France-Algérie ausgezeichnet.
Inzwischen hat sie ihren dritten Roman veröffentlicht.

(Quelle: www.lenos.ch/books/adimi_steine.html)

 

“Übers Meer”

ist ein französisch- deutsches Langgedicht.

„Traverser“ im Original ist ein für Habib Tengour ganz zentraler Text aus einer Reihe autobiographisch inspirierter Langgedichte, die den Autor seit Jahrzehnten begleiten. ›Grenzüberschreitung‹ ist das Stichwort schlechthin für einen Autor wie Tengour, dessen écriture sich, nachgerade prototypisch für postkoloniales Schreiben, aus divergierenden Quellen speist. Als polyphone Geschichte multipler Querungen des Mittelmeers, von den Griechen, Phöniziern und Arabern der Antike bis hin zu den Emigranten und Flüchtlingen der Gegenwart, im Tangieren und Anzitieren vielfältiger Diskurse, Überlieferungsstränge und Erzähltraditionen des Mittelmeerraums, von Heraklit und Homer zu Seferis, Camus und Rimbaud, in kritischer Dekonstruktion maghrebinischer Volkslegenden, Migrantenviten und der mündlichen algerischen Überlieferung, ist Übers Meer ein quicklebendiges Beispiel für den Einschluss des Fremden ins Eigene, des Eigenen aber auch ins Fremde: dank der Alchimie des Worts.

 

Habib Tengour, geboren 1947 in Mostaganem, Algerien, ist Kultur- und Sozialanthropologe und Dichter. Er pendelt zwischen Paris und Algerien. 2017 lebt und arbeitet er als Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD in Berlin. Für sein Gesamtwerk wurde er 2016 mit dem PRIX DANTE ausgezeichnet.

(Quelle: Verlag Hans Schiler)

 

Nach ihrem Studium der Germanistik und Romanistik in Bonn und Paris arbeitete die Übersetzerin Regina Keil-Sagave als Universitätsdozentin und Kulturjounalistin. Seit 30 Jahren übersetzt sie Literatur aus dem Maghreb. Außerdem ist sie die Vertreterin der Weltenlesbühne e.V., sektion heidelberg.

 

 

„Music for a while...“

Eine Musik- und Operngeschichte im Überblick mit

Prof. Dr. Norbert Abels

nach einer Idee der

Freunde Junger Musiker e.V. Frankfurt

Nach einer interessanten und äußerst fesselnden Einführung in die Geschichte der Oper geht es (leider erst!) am 10. Oktober mit dem Musikseminar von Professor Dr. Norbert Abels weiter. Einsteigen werden wir dann bei Monteverdi und uns durch die Epochen der Tonkunst leiten lassen. Wir würden uns sehr freuen, Sie zu diesem außerordentlich faszinierenden Musikseminar begrüßen zu dürfen.

Die Termine für diesen Monat sind

der 10, 17. und 24. Oktober 2017,
jeweils um 19.30 Uhr.

 

Anmeldung erforderlich unter:
info@weltenleser.de oder Tel.: 069/91 507 210
Eintritt: 15 Euro

 

 

Als nächstes führt uns unsere Reise ins Wien des 19. Jahrhunderts, wo uns die gebürtige Salzburgerin Anna- Elisabeth Mayer einen historischen Kriminalfall schildert.
Der Millionär Johann von Sothen ist bekannt dafür, ein doppelbödiges Spiel zu spielen. Während er in der Öffentlichkeit mit Großzügigkeit und Spenden glänzt, genießt er unter seinen eigenen Untertanen am Schloss „zum Himmel“ den Ruf eines unbarmherzigen Geizkragens.
Um seinen Reichtum zu mehren, scheut er nicht davor zurück, die Arbeiter skrupellos gegeneinander auszuspielen und geschickt zu intrigieren – bis ihm seine Rücksichtslosigkeit eines Tages zum Verhängnis wird.

In einer dramatischen Rekonstruktion der Ereignisse schildert Anna-Elisabeth Mayer den Aufstieg eines Mannes, der durch seine Habgier zu Fall gebracht wird, und entlarvt eine Gesellschaft, die alles dem falschen Schein von Geld und Macht unterwirft. (Schöffling & Co.)

»Vielstimmiges Sittenbild einer Zeit großer sozioökonomischer Ungleichheit. (...) Sprachlich kunstfertig und packend erzählt, führt uns Mayer gesellschaftliche Verhältnisse vor Augen, die in vieler Hinsicht aktuell sind.«
Sophie Weilandt, ORF Fernsehen

Am 12. Oktober 2017, 19.30 Uhr

laden wir Sie herzlich ein zu einer

Lesung

von und mit

Anna-Elisabeth Mayer

aus

„Am Himmel“

Anmeldung erbeten unter:
info@weltenleser.de oder Tel.: 069/91 507 210
Eintritt: 7 Euro

 

 

In Vorausschau auf den Ehrengast der nächsten Frankfurter Buchmesse 2018 möchten wir schon dieses Jahr die Gelegenheit nutzen, um Ihnen zwei georgische Autorinnen vorstellen, deren Bücher im AvivA Verlag und dem Orlando Verlag erschienen sind.

Am 13. Oktober 2017, 19.30 Uhr

laden wir Sie ein zu den Lesungen aus

„Die Stadt aus dem Wasser“

von und mit

Salome Benidze

und

„Die Nachtigall von Isfahan“

von und mit

Nestan-Nene Kvinikadze

Moderation und Übersetzung:

Verlegerin Britta Jürgs

 

Die junge georgische Autorin Salome Benidze wurde 2016 für „Die Stadt auf dem Wasser“ mit dem Tsinandeli-Preis ausgezeichnet.
In ihrem Roman verschwimmen Realistisches und Fantastisches, Alltägliches und Märchenhaftes, Vergangenheit und Gegenwart in Geschichten von Liebe, Tod, Identität und Zerstörung.
Helena ist für ihre wunderbaren Backwaren berühmt, doch sie träumt davon, ein Getränk aus ihrer Lieblingsfrucht zu erfinden, der Berberitze. Ihr Wunsch, ausgerechnet einen Drink aus diesen säuerlichen roten Beeren zu kreieren, statt sich auf ihr Gebäck zu konzentrieren, stößt auf Unverständnis, weil er als zutiefst unweiblich empfunden wird.
Ilaria, die immer nach Orangen duftet, wurde als Baby in einem Boot auf dem Meer ausgesetzt und von einem jungen Schwimmer gerettet. Doch in der Stadt am Wasser bleibt sie immer eine Fremde. Ein farbiges, poetisches Mosaik um sieben Frauen, deren Wege stärker miteinander verwoben sind, als es zunächst scheint- nicht nur durch das Wasser, das sie alle verbindet.

Um Krieg, Liebe und Exil geht es in Nestan Kvinikadzes Roman „Die Nachtigall von Isfahan“. In ihrem Roman beschreibt die Autorin die Geschichte der jungen Generation Georgiens, die in den letzten 20 Jahren ihr kriegserschüttertes Land verlassen hat, um sich in Amsterdam oder anderswo ein neues Leben aufzubauen und Karriere zu machen.
Nestan Kvinikadze, die als Drehbuchautorin und Journalistin für mehrere Medien in Georgien arbeitet, hat mehrere Kurzgeschichten und einen Roman veröffentlicht. Seit 2017 hat sie eine eigene Literatursendung im georgischen Fernsehen.

Anmeldung erbeten unter:
info@weltenleser.de oder Tel.: 069/91 507 210
Eintritt: frei

 

 

Am 14. Oktober 2017, 11.00 Uhr,

können Sie

„Literarische Streifzüge durch Peking“

von und mit

Hans-Wilm Schütte

unternehmen.

Dieses Buch ist, wie es Jan Philipp Reemtsma in seinem Vorwort so passend auf den Punkt gebracht hat, eine Liebeserklärung des Verfassers an die Stadt Peking.
Hans-Wilm Schütte durchstreift „sein“ Peking, wobei seine Spaziergänge nicht nur räumlich die Stadt durchmessen und immer andere thematische Facetten von ihr aufzeigen, sondern diese Streifzüge zugleich auch Zeitreisen durch Peking sind. Schütte durchstreift verschiedene Epochen der Geschichte Pekings und kommt dabei auch immer wieder in der Gegenwart an.
Nur ein „Insider“ wie er, der auch das gegenwärtige China wie seine Westentasche kennt und auch als Reiseautor schon viel über Peking geschrieben hat, kann in einer so meisterlichen Weise in die „Stadt hinter der Stadt“, eintauchen, die schon Ende des 13. Jahrhunderts erstmals und ab Beginn des 15. Jhdts. kontinuierlich die Hauptstadt des chinesischen Reiches war.

Dr. Hans-Wilm Schütte, Jahrgang 1948, studierte Sinologie in Hamburg, Hongkong und Taipei und lehrte an den Universitäten Hamburg und Marburg sowie an der Hochschule Bremen. Seine Arbeitsschwerpunkte sind neuere Sozialgeschichte Chinas und Wissenschaftsgeschichte. Als freiberuflicher Publizist und Verfasser mehrerer Chinareiseführer (u.a. die Peking-Titel der Reihen Marco Polo und Baedeker) zählt er zu den meistgelesenen deutschen Chinaautoren. Beim Ostasien Verlag erschien von ihm auch: „Wie weit kam Marco Polo?“.

Moderation:

Verleger Dr. Martin Hanke

 

Anmeldung erbeten unter:
info@weltenleser.de oder Tel.: 069/91 507 210
Eintritt: frei

 

 

Ähnlich gesellschaftspolitisch geht es am Abend des 14. Oktobers mit sozialen Momentaufnahmen aus Griechenland weiter. Kaum ein zeitgenössischer Autor bewegt sich so mühelos durch die verschiedensten Thematiken und literarischen Genres wie der griechische Erzähler, Romancier, Drehbuchautor und Übersetzer Thanassis Valtinos. Mit seinen schlichten, äußerst verdichteten Texten hat der 1932 geborene Schriftsteller nicht nur Literaturgeschichte geschrieben, sondern auch eine ganze Generation zeitgenössischer Autoren in Griechenland geprägt.
Dort ist er insbesondere bekannt dafür, ein Gedächtnis von Migration und Bürgerkrieg, sowie der Sezierung des Kleinbürgertums zu sein. In schlichter Sprache, Kollagen und postmodernem Duktus werden auch Gedankenspiele über das eigene Schreiben vermittelt.

In der Veranstaltung der Griechischen Kulturstiftung und der Edition Romiosini/Centrum Modernes Griechenland dürfen wir uns über ein Panorama von Thanassis Valtinos‘ Werken aus einem halben Jahrhundert freuen, das nüchterne Epik, soziale Momentaufnahmen und literarische Avantgarde abdeckt.
Die Edition Romiosini veröffentlicht zum ersten Mal eine repräsentative Auswahl aus den Werken des modernen Klassikers.

Wir laden Sie herzlich ein

am 14. Oktober 2017, 19.00 Uhr

zu einer Lesung von und mit

Thanassis Valtinos

unter der Moderation

der Griechischen Kulturstiftung und der Edition Romiosini/Centrum Modernes Griechenland

„Thanassis Valtinos: Literatur ist ein Orakel“

Anmeldung erbeten unter:
info@weltenleser.de oder Tel.: 069/91 507 210
Eintritt: frei

 

 

Anlässlich des 100sten Jahrestages der Oktoberrevolution begrüßen wir

am 18. Oktober 2017, 19.30 Uhr

Übersetzerin Christiane Körner und Moderator und Herausgeber der russischen Ausgabe Ilja Kukuj

zu einem Gespräch über

„Herausforderung bei der Übersetzung und Besonderheiten des Werks“

"Die Welpen"

von Pawel Salzmann

In seinem Roman »Die Welpen« erzählt Pawel Salzmann vom Leben der Menschen aus der Perspektive zweier junger Hunde: In harten, glasklaren und überscharfen Szenen, die sich wie expressionistische Bilder tief ins Gedächtnis graben, schildert der Roman das Russland der Bürger- und Zwischenkriegszeit von den ostsibirischen Wäldern über die moldawischen Melonenfelder bis zum Brennpunkt Leningrad. Gespiegelt im Blick der unschuldigen Welpen fliehen, leiden, rauben und töten die getriebenen Romanfiguren, deren Wege sich in den Wirren der Zeit zufällig kreuzen. Die jungen Hunde als Beobachter lassen die Unmenschlichkeit der Ereignisse in noch grellerem Licht erscheinen. (Literaturhaus Berlin, 2017)
Zusammen mit dem Slawisten Ilja Kukuj stellt die Übersetzerin Christiane Körner den Roman vor.

Christiane Körner lebt als Übersetzerin und Publizistin in Frankfurt am Main. Sie war als Sprachdozentin in Moskau tätig und hat Tatjana Tolstaja, Dmitri Prigow, Lew Tolstoi, Vladimir Sorokin und andere ins Deutsche übertragen sowie mehrere Anthologien russischer Erzählungen herausgegeben. In „Die Welpen“ von Pawel Salzman gelingt es Christiane Körner auf bewundernswürdige Weise, eine „völlig neue, filmisch übergenaue, dabei perspektivisch zersplitterte Sprache von fast schmerzhafter Tiefenschärfe“ (Kerstin Holm) virtuos und hochpoetisch wiederzugeben."

Dr. Ilja Kukuj ist Koordinator für den Sprachunterricht Russisch am Institut für Slavische Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität München und ein profunder Kenner der russischen Literatur und Kultur des 20. Jahrhunderts.

Anmeldung erbeten unter:
info@weltenleser.de oder Tel.: 069/91 507 210
Eintritt: 7 Euro

 

 

Beim

Rendez-vous en francais – Französische Konversation

am 25. Oktober 2017, 19.30 Uhr

besprechen wir

„L‘Attentat“

von

Yasmina Khadra

 

 

„Buchgenuss nach Ladenschluss“

bietet Ihnen, liebe Weltenleser, auch weiterhin die Möglichkeit, in unserer Buchhandlung bei einem Glas Wein und umgeben von guten und schönen Büchern in der Zeit von 19.00 Uhr bis 21.30 Uhr ungestört zu stöbern und zu schmökern. Wir laden Sie herzlich dazu ein.

 

 

Liebe große und kleine Weltenleser,

wieder möchten wir daran erinnern, dass Sie Ihre Bücher ganz einfach auch über unseren Online-Shop bestellen können.

Wir wünschen Ihnen schöne letzte Sommertage und freuen uns auf Ihren Besuch!

M.L. Klöcker und das Weltenleser-Team

 

 

Vorschau für den November

I.
Datum: 2.11.2017
Veranstaltung: „Reise aus der in die durch die Heimat – Von Offenbach nach Temesvar“ Lyrik und Klang mit S. Katharina Eismann und der Band „Rosenrazzia“
Uhrzeit: 19.30 Uhr
Ort: Buchhandlung Weltenleser
Eintritt: 7 Euro

II.
Datum: 6.11.2017
Veranstaltung: Frankfurter Schreibeweisen
Moderation: Renate Traxler
Uhrzeit: 19.30 Uhr
Ort: Buchhandlung Weltenleser
Eintritt: frei

III.
Datum: 7., 14. und 21.11.2017
Veranstaltung: „Music for a while...“ Musik- und Operngeschichte im Überblick mit Prof. Norbert Abels, nach einer Idee der Freunde Junger Musiker e.V. Frankfurt
Uhrzeit: 19.30 Uhr
Ort: Buchhandlung Weltenleser Eintritt: 15 Euro

IV.
Datum: 18.11.2017
Veranstaltung: Lesung: „Gegen alle Regeln – Eine Geschichte von Liebe und Verlust“ von und mit Ariel Levy
Uhrzeit: 19.30 Uhr
Ort: Buchhandlung Weltenleser
Eintritt: 7 Euro

V.
Datum: 23.11.2017
Veranstaltung: Lesung: „Weltherz“von und mit Markus Steiner
Uhrzeit: 19.00 Uhr
Ort: Buchhandlung Weltenleser
Eintritt: 7 Euro

VI.
Datum: 27.11.2017
Veranstaltung: Lesung mit Helge Heynold aus „Pole Poppenspäler“ von Theodor Storm
Uhrzeit: 19.30 Uhr
Ort: Buchhandlung Weltenleser
Eintritt: 7 Euro